Es geht doch fast nichts über ein gutes Brot, egal ob zum Frühstück, als Pausenbrot oder Stulle zum Abendessen meint ihr nicht auch, meine Lieben? Bei meinen Omas war Brot noch eines der wichtigsten Nahrungsmittel überhaupt, heute hat ja der ein oder andere Angst vor den Kohlehydraten, was eigentlich ein bisschen traurig ist. Wer schon einmal eine Scheibe warmes, frisch gebackenes Brot abgeschnitten hat und es nur mit ein wenig Butter und einer Prise Meersalz gegessen hat, der weiß was ich damit meine. Es hat ja wohl seinen Grund warum Deutschland das Land der meisten Brotsorten auf der ganzen Welt ist, nirgends gibt es mehr Auswahl als bei uns und ich finde das sollte auch so bleiben. Für mich bedeutet ein handgemachtes Brot auf dem Esstisch, das sich da jemand ganz viel Mühe und Liebe gemacht hat um es herzustellen. Damit meine ich nicht nur den Hobbybäcker der sich an den heimischen Backofen stellt um es zu backen, sondern auch den kleinen Handwerksbetrieb, unsere Bäckereien die es Gott sei Dank noch immer in der Nachbarschaft gibt. Wo immer ich kann kaufe ich dort, beim Bäcker meines Vertrauens frisches Brot. Mal ehrlich diese "Weltmeisterbrote" aus den Backautomaten die von wer weiß wo in die Supermärkte gekarrt werden, schmecken doch alle gleich. Aber natürlich kann ich verstehen wenn der ein oder andere aus Kostengründen auch mal zu einem günstigen Angebot greift. Wie wäre es dann mal mit frisch gebackenem, selbst gemachtem Brot? Wenn man seine Zutaten dafür in einer Mühle oder Agrarhandel, von denen es noch viel mehr gibt als ihr vielleicht glaubt, kauft ist das sehr günstig.
Deshalb gibt es heute auch mal keine Torte oder Cupcakes für euch auf dem Blog, sondern ein Rezept für ein richtig gutes herzhaftes Brot mit Haselnüssen, so lecker!
Was meint ihr, sollen wir die Küchenmaschine für's Kneten anschmeißen?






